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Donnerstag, 19.10.2017

Am 6. Juni 2012 kam die Hebamme Silvia Pommerening auf die Einladung von Frau Figura hin für vier Unterrichtsstunden in das FMSG Speyer, um uns die Arbeit einer Hebamme vorzustellen. Sie erklärte uns, wie eine Geburt verläuft und was sie während des Wochenbettes machen muss: Das Baby wiegen und messen, schauen, ob es gut ernährt ist und ob es Krankheiten hat. All das durften wir selbst an einer Baby-Puppe auch untersuchen.

Besonders interessant fand ich die Dauer der Geburt, weil ich immer gedacht habe, die Geburt dauert nur Minuten. Aber dann habe ich fahren, dass es bei dem ersten Kind bis zu 13 Stunden dauern kann.

Insgesamt waren es sehr lehrreiche und interessante Stunden.


Steven Buling, 6a


Die Hebamme Silvia Pommerening war am 6.6.2012 im Friedrich-Magnus-Schwerd Gymnasium für vier Unterrichtsstunden und hat uns, die Klasse 6a, unterrichtet. Sie hat uns verschiedenes zur Geburt und ihrem Beruf berichtet: wie lange eine Geburt dauert, wie das Kind zur Welt kommt, dass eine Hebamme die junge Mutter mit ihrem Kind nach der Geburt zuhause besucht und unterstützt.Wir als Klasse fanden es witzig zu erfahren, dass das ungeborene Kind mit der Nabelschnur spielt und Musik von außerhalb schön findet.

Die Stunden waren lustig, gut und interessant, weil sie alles gut erklärt und von ihren eignen Erfahrungen berichtet hat, die teilweise sehr ungewöhnlich waren.


Colin Luginsland, 6a


(...) Silvia Pommerening erläuterte uns genau, wie Babies im Mutterleib heranwachsen, erzählte lustige oder spannende Geschichten, die sie in ihrem Beruf erlebt hat und beantwortete all unsere Fragen. Es war auch etwas Besonderes, dass sie ein „Original-Übungs-Baby“ mitgebracht hat, welches wir anfassen und untersuchen durften, so wie sie es mit den Neugeborenen macht.

Es war super und machte total Spaß. Wir redeten viel und lernten sehr interessante Dinge.


Max Bohle, 6a


(...) Vier Stunden lang erklärte sie uns alles über die Schwangerschaft und Geburt sowie das Wochenbett (Zeit nach der Geburt), z.B. wie das Kind im Bauch ernährt wird und mit der nabelschnur spielt. Sie brachte sogar ein Modell mit, das so groß und schwer war wie ein richtiges Baby. Mit dem wurde es noch spannender, da wir es wiegen, untersuchen, wickeln und anziehen durften.

Wussten Sie, dass Babies durch Musik beeinflusst werden oder dass es auf das Land und seine Sprache angekommt, wie das Baby später plappern wird?

Meiner Meinung nach war es sehr spannend und witzig, weil wir sehr interessante Dinge erfahren haben und es sehr viel Spaß gemacht hat, die Baby-Puppe so zu betreuen, als wäre sie ein echtes Baby.


Liel Sachs, 6a


(...) Silvia Pommerening hat uns auch erklärt, was ein Kaiserschnitt ist und welche Risiken damit verbunden sind.

Besonders interessant fanden wir, dass das ungeborene Kind im Bauch Purzelbäume macht und auf der Nabelschnur herumdrückt. Die Zeit mit Silvia Pommerening war sehr interessant und spannend.


Hannah Webel, Antonia Parise, Aleksandra Eiriha, 6a


(...) Die Schwangerschaft dauert in der Regel 40 Wochen, also 10 Monate und nicht 9 Monate, wie es immer gesagt wird. In dieser Zeit wächst das Baby in der Gebärmutter heran. Das Kind liegt im Fruchtwasser, ertrinkt aber nicht, da es über die Nabelschnur mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.

Mit den Händen drückt es manchmal die Nabelschnur zusammen und stoppt so die Luftzufuhr und damit die Sauerstoffversorgung. Wenn es dann wieder loslässt, ist es in einer Art „Rauschzustand“.

Wenn die ersten Wehen kommen, fährt die werdende Mutter ins Krankenhaus. Die Geburt dauert dann bis zu 13 Stunden, weil der Muttermund sich nur sehr langsam öffnet. Das hat mich sehr erstaunt, denn ich dachte immer, die Geburt ginge viel schneller!

Ich fand es gut, dass die Hebamme da war, weil ich nicht einmal die Hälfte von dem wusste, was Frau Pommerening gesagt hat.


Yannis Jäckle, 6a