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Samstag, 19.08.2017

Sport

Die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen konnten zwischen verschiedenen sportlichen Betätigungen wählen:

  • Beach-Volleyball
  • Tennis
  • Klettern
  • Golf
  • Ringen und Raufen und Frisbee

Genauere Informationen und natürlich jede Menge sportliche Aktion-Fotos folgen in Kürze!

 

Beach-Volleyball

 

Mit höchster Motivation bewältigten die Schüler barfüßig das von drei sehr engagierten Lehrern geleitete Projekt, das mit einem Tunier am letzten Tag endete. Jeden Tag aufs Neue standen die Schüler, bestehend aus Jungs und lediglich zwei Mädchen, topfit,  in T-Shirt und kurzer Hose, auf dem Beachvolleyballplatz, bereit um Neues zu lernen. Dass man frieren könnte, stand bei dieser Bewegungslust überhaupt nicht zur Debatte.
Den Schülern werden von Herr Kemmer, Herr Großstück und Frau Schmitzer Übungen gezeigt, welche sie sogleich in einem spannenden Drei-gegen-Drei- Match verinnerlichten. Wenn die Lehrer schon vom alleinigen Anblick total außer Puste waren, veranlassten sie eine kurze Pause,die sich dann doch etwas in die Länge zog.
Während die Schüler nur kurz etwas aßen und tranken und sich dann sofort wieder auf den Ball stürzten und ihrem Spaß weiterhin freien Lauf ließen, ruhten sich die Lehrer von der Anstrengung aus. Herr Kemmers Wundermittel: ein gesundes Nutellabrot. Wenn nun auch die Lehrer wieder ansprechbar waren, wurde die Bremse gezogen und das Spektakel nahm seinen Lauf. Die lernbereiten Schüler, die nur auf eine neue Übung warteten, wurden nicht enttäuscht und schon gleich nach der Pause mit etwas Neuem konfrontiert.
Durch sorgfältige Ausarbeitung der Technik und Anwendung im Spiel wurden die Schüler professionell auf das bevorstehende Tunier vorbereitet, welches sie auf jeden Fall mit einem Triumph verlassen sollten.

 

 

 

 

Tennis

Das Tennisprojekt, das unter der engagierten Leitung von Frau Rudelgast stand, begann mit der Aufteilung der motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einzelne Gruppen.
Es gab die blutigen Tennisanfänger und die fortgeschrittenen Spieler. Die fokussierten Ziele der Anfängergruppe waren, die noch nicht vorhandenen Grundlagen zu erlernen und zu sichern. Die Teilnehmer sollten sich an die "neue" Sportart gewöhnen und Spaß am Tennisspielen bekommen.
Desweiteren sollte das Projekt Lust auf mehr machen und dazu motivieren, einem Tennisverein beizutreten. Die Fortgeschrittenen hatten stattdessen einen ganz anderen Plan: Sie wollten ihre bereits vorhandenen Techniken verfeinern und wurden außerdem durch Koordinationsübungen in ihrer Audauer "gedrillt".
Den motivierten Teilnehmern bereitete das Projekt extrem viel Spaß.

 

 

Ringen und Rangeln und Frisbee - Besuch aus der Bundesliga

Das vielseitige Projekt versprach viel Spaß, Bewegung und das Austesten der eigenen Grenzen. Unter der Leitung der Ausnahmesportler Johannes Seither und Peter Heppel wurde der Gruppe richtig eingeheizt. Beim Rangeln in Zweiereams konnten beide Partner ihrer Ausdauer freien Lauf lassen und ihre jeweiligen Kräfte testen. Der weiche Boden im Judomaxx bot dabei enormen Komfort und schmerzloses Fallen.
Der Umgang mit dem Frisbee wurde den Schülern detailgenau erklärt und im Spiel umgesetzt.Jeder einzelne Schüler war mit viel Freude bei der Sache und die Pausen wurden kurz gehalten.
Am vorletzten Tag besuchte ein ehrenwerter Judoka die Gruppe und brachte dieser ein paar Judogriffe bei und erprobte sie bei ein paar Randoris. Dabei stand das Prinzip des Judos, "Siegen durch Nachgeben", an oberster Stelle. Benjamin Hofäcker, Nachwuchstalent der ersten Budesligamannschaft des JSV, erwies sich auch als geschickter Trainer und bereits nach wenigen Übungsrunden sah es nach einem echten Judokampf zwischen den Schülern aus.
Am Schluss zeigten Herr Seither und Benni noch einen Kampf, wie man ihn auf einem Wettkampf sehen würde.Die Schüler staunten nicht schlecht und die beiden Kämpfer bekamen tosenden Applaus.
Ein Dank an dieser Stelle auch an Frau Görgen, die den Schülern das Judomaxx als professionelle Sportstätte zur Verfügung stellte.